Gesundheitspolitik

Eine Gruppe lachender Menschen mit rotem Vorsorge-Schal in den Händen.
Vorsorgekampagne

Immer wieder Vorsorge

Wer vorsorgt, bleibt länger im Spiel: Unter dem Motto „Immer wieder Vorsorge“ startet die Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien eine Kampagne, die den Spirit der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 nutzt, um die Wiener Bevölkerung zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren. 

Der Bundesminister für Landwirtschaft Norbert Totschnig blickt in die Kamera - hinter ihm sieht man Teile der Fahnen von Österreich und der EU.
Kommentar von außen

Klimawandelanpassung: Vorsorge, die sich auszahlt

Die Auswirkungen des Klimawandels sind überall zu spüren. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig über die Notwendigkeit, auf die Klimafolgen entsprechend zu reagieren. Denn Vorsorge ist für ihn wirksamer, als Schäden nachträglich zu reparieren.

Drei Männer und eine Frau stehen neben einer Straßenbahn
Vorsorge

„Ich hab’s gecheckt“ – Kammer startet Awareness-Kampagne

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und gesunde Lebensjahre zu erhalten. Die neue Kampagne der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien soll das Bewusstsein für die Gesundheitsvorsorge stärken. 

Ärztin mit Mutter und Kind
Maßnahmen gegen Abwanderung

Ärztliche Versorgung als größte Herausforderung am Land

Gemeinden sehen die hausärztliche Versorgung gefährdet und wünschen sich bessere Arbeitsbedingungen für Kassenärzte. Nicht zuletzt, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Ein wesentliches Element dafür ist der Erhalt der Hausapotheken. Diese müssen auch für Primärversorgungs-Netzwerke geregelt werden. 

Eine Familie ist bei der Untersuchung im Rahmen des Eltern-Kind-Passes.

Elektronischer Eltern-Kind-Pass: Ärzteschaft ist entsetzt über das Chaos

Für die Ärzteschaft, die sich jahrelang auf den elektronischen EKP vorbereitet hat, ist die Verschiebung unverständlich. Die offenen Fragen müssen umgehend beantwortet werden.

Vier Personen, drei Frauen und ein Mann, stehen beisammen.
Forderung

Adipositas: Versorgungslücke schließen

Immer häufiger sind Österreicherinnen und Österreicher von Adipositas betroffen. Eine medikamentöse Therapie steht aber nur denen offen, die es sich leisten können – denn die Kosten dafür werden in den allermeisten Fällen nicht von der Kasse erstattet. Deshalb bleibt Adipositas oftmals unbehandelt. Die Folgen sind gravierend.

Ein steht in der Tür einer geöffneten Straßenbahn - mit einem Bein noch in der Straßenbahn, mit dem anderen bereits am Trottoir.
Kampagne

„Ohne uns geht's nicht“ - Expertise und Leistungen der Ärztinnen und Ärzte sind unersetzbar

„Ohne uns geht's nicht“ - das ist die Kernaussage der neuen Kampagne der Österreichischen Ärztekammer. 

Teilnehmer*innen Diskussion
Gesundheitswesen der Zukunft gestalten

Der Schlüssel liegt in der Stärkung des niedergelassenen Bereichs

Korinna Schumann, Johannes Steinhart und Melanie Kuhrn suchten beim Europäischen Forum Alpbach 2026 nach Lösungswegen, wie das Gesundheitssystem den zukünftigen Ansprüchen gerecht werden kann und wie Daten eine moderne Versorgung und den ärztlichen Alltag unterstützen können.

Zwei Männer und eine Frau posieren vor Logo der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien.
Nach Vizekanzler-Sager zu Privatspitälern

„Öffentliche Gesundheitsversorgung braucht Stärkung statt Symbolpolitik“

Der Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF) finanziert medizinisch notwendige Eingriffe bei Patientinnen und Patienten in Privatspitälern. Ihn abzuschaffen, wie kürzlich von Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) gefordert, würde das öffentliche Gesundheitssystem zusätzlich belasten.  

Mann in Anzug steht lächelnd vor Gebäude
Kommentar von außen

„Wer nicht sät, kann nicht ernten“

Für sämtliche der 22 heimischen Universitäten stehen in den kommenden Jahren deutliche Budgetkürzungen im Raum. Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, über den Forschungsstandort Österreich und warum die Kürzungen auch das medizinische Personal betreffen. 

Mann mit blauer Krawatte
Ärztestatistik

Ein Drittel der Ärzteschaft steht vor dem Pensionsalter

Die Medizin in Österreich ist überwiegend weiblich. Allerdings erreichen in den kommenden zehn Jahren mehr als 18.000 Ärztinnen und Ärzte das Pensionsalter. Gleichzeitig reicht die Zahl der Medizinabsolventinnen und -absolventen nicht aus, um den jährlichen Nachbesetzungsbedarf zu decken. 

Eine junge Frau hält in der linken Hand einen Fächer und schwenkt diesen und mit der rechten Hand tupft sie sich den Schweiß von der Stirn mit einem Taschentuch.
Hitzewelle

Medizinische Versorgung bleibt auch in den Hitzetagen gesichert

Trotz erneut bevorstehender Hitzewelle kennt die Gesundheitsversorgung in Wien keine Sommerpause - darüber sind sich Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien und Österreichische Gesundheitskasse einig. Ein großer Dank geht vor allem an das Gesundheitspersonal.