Panorama

Mann schaut nachdenklich
Tausendsassa Ronny Tekal

Rampensau im zweiten Bildungsweg

Arzt, Medizinkabarettist, Gesundheitsjournalist, Buchautor – Tausendsassa Ronny Tekal kreist mit Begeisterung um sein Lieblingsthema, die Medizin. Warum er das Thema Tod durchaus mit Humor nehmen kann, zwei Wochen Strandurlaub alles andere als verlockend für ihn sind und wie wichtig ihm seine Rolle als Wissensvermittler ist.

Zahlreiche Ballbesucherinnen und Besucher sehen gespannt nach oben.
Glanzvolle Nacht für guten Zweck

Die besten Bilder vom Ärzteball 2026

Inspiriert von der Magie des Zirkus ließen sich rund 4.000 Ballgäste von Musik, Akrobatik und Zirkuskunst verzaubern. Der Reinerlös kommt den CliniClowns zugute. Sie bringen seit 35 Jahren Kindern und Erwachsenen mit feinem Humor Lebensfreude ans Krankenbett.

Mann im Anzug
Neue Ära

Besser informiert im Gesundheitsbereich mit „Ärzt*in für Wien - Das Online Magazin"

Mit Anfang April 2026 ist „Ärzt*in für Wien – Das Online-Magazin“ an den Start gegangen. Hamid Schirasi-Fard, Referent für Medien, Websites und Social Media, erklärt im Interview, worin die Vorteile dieser neuen digitalen Form liegen.

Sechs junge Menschen am medizinischen Simulator
Jobmesse

MedDay 2026: Größer und erfolgreicher

Mit rund 400 Besucherinnen und Besuchern verzeichnete die Jobmesse MedDay der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien am neuen Standort am Erste Campus einen Rekord. Am 12. März 2026 erwarteten Studierende, Jungmedizinerinnen und Jungmediziner neben Vorträgen eine erweiterte Messe mit mehr Workshopstationen und zahlreichen Infos zu Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Mann in Anzugjacke
Josef Penninger

Stillstand ist keine Option

Im oberösterreichischen Dorf Gurten geboren, hat es den Wissenschaftler beruflich schon früh nach Übersee gezogen. Das Weltenbummlerdasein ist ihm geblieben, heute pendelt er allerdings „nur“ zwischen Braunschweig und Wien. Dort befinden sich seine beiden beruflichen Mittelpunkte. Ein Gespräch über Sehnsuchtsorte, mediale Präsenz und Fußball.

Ärztin mit weißem Kittel
Frauen in der Medizin

Keine Sorgen um den weiblichen Nachwuchs

Was Ärztinnen unter den Nägeln brennt, wie man Elternschaft und Berufsleben bestmöglich vereinbaren kann und wie sich die Gesprächskultur in der Ärzteschaft verändert hat: Die Gefäßchirurgin Miriam Kliewer, selbst in einer Führungsposition in einer klassischen Männerdomäne, schildert ihre Eindrücke.

Porträtbild von jungem Mann mit verschränkten Händen und blauem Pullover in Gesprächssituation
Medfluencer „allclinical“

Spitalsalltag mit Augenzwinkern

Der angehende Internist Daniel Stein ist bekannt für seine humoristischen Social-Media-Beiträge unter dem Nickname „allclinical“.Er ist Special Guest der Jobmesse MedDay 2026. Im Interview erzählt er, welche Fächer dankbare Stichwortgeber sind, wie die Reaktionen der Kollegenschaft ausfallen und wohin er sich entwickeln möchte.

Mann mit Brille steht vor Bücherwand
Arzt und Schriftsteller

„Das Schreiben ist für mich privater Rückzugsort“

Der Linzer David Fuchs ist Palliativmediziner und Schriftsteller. Beide sehr unterschiedlichen Bereiche lebt er mit Verve und Freude. Humor ist ein wichtiger Teil seines ärztlichen Berufes, an dem er den Kontakt mit Menschen schätzt. Die Schriftstellerei dagegen ist sein Ort, um aufzutanken und zur Ruhe zu kommen.  

Montserrat Masats (3. v. l.) mit ihrem OP-Team in Guatemala
Augen auf

Hilfsprojekt in Guatemala: Augenlicht schenken

Die Wiener Augenärztin Montserrat Masats gründete 2022 das Hilfsprojekt „Augen auf – Guatemala“. Gemeinsam mit einem engagierten Team ermöglicht sie Menschen in abgelegenen Regionen Guatemalas augenärztliche Untersuchungen und Operationen – oft die einzige Chance, einer Erblindung zu entgehen.

Frau mit Brille und schwarzem Pullover
Architektur heilt

„Spitäler stehen für Aufbruch und Transformation"

Gut belüftete Räume, Einzelbetten für alle und Ruhemöglichkeiten: Was uns heute als selbstverständlich gilt, musste erst historisch wachsen. Warum die Spitalsarchitektur bei der Genesung eine große Rolle spielt und wie sich das an modernen Krankenhäusern ablesen lässt, erklärt Christiane Druml, Direktorin des Josephinums.

Ein Porträtfoto von Ingeborg Hochmair
Porträt

Menschen aus der Stille holen

Gehörlose Menschen zum Hören bringen und ein Sinnesorgan technisch ersetzen: Das war die Vision von Ingeborg Hochmair, die es nicht der Utopie überließ: Das erste mehrkanalige Cochlea-Implantat wurde 1977 implantiert. Was die Wissenschaftlerin, Unternehmerin und vierfache Mutter antreibt und motiviert.