Wiener Medizinischer Kongress

Bestnote für die Premiere

An die 80 Vorträge und Workshops, 500 Interessierte und viele Expertinnen und Experten der Medizinszene als Vortragende: Der 1. Wiener Medizinische Kongress war ein voller Erfolg und Auftakt für die neue Fortbildungsreihe.

 

Eva Kaiserseder
Gruppe von Menschen plaudernd an Stehtisch
Der dreitägige Kongress war bestens besucht.
Foto: Stefan Seelig

Die Kulisse war prächtig und dazu passend gab es Kaiserwetter: Im Schloss Schönbrunn ging vergangene Woche der 1. Wiener Medizinische Kongress über die Bühne. Drei Tage lang hatten rund 500 interessierte Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in einen fachlich breit gefächerten Themenpool einzutauchen und medizinischen Koryphäen wie etwa Alexandra Kautzky-Willer, Michael Gnant oder Kathryn Hoffmann zu den Themen Gendermedizin, Brustkrebs oder Long Covid zuzuhören – um nur einige zu nennen. Insgesamt 80 teils parallel laufende Vorträge aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen sowie Workshops – von Kindernotfällen über Trauma-Management, Notfall-EKG oder Deeskalation und Selbstverteidigung –  wurden vergangene Woche geboten. Breites, interdisziplinäres Überblickswissen anzubieten war dabei das Ziel. 

Eduardo Maldonado-González, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, zeigt sich begeistert: „Es war ein sensationeller Erfolg für den 1. Wiener Medizinischen Kongress. Die Bilanz zeigt, dass es ein gelungener Auftakt für ein internationales Fachevent auf höchstem Niveau war. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kammer, die dieses Event möglich gemacht haben, sowie dem Vorstand der Kammer und den Funktionärinnen und Funktionären. Ebenso bedanken wir uns bei Stadtrat Peter Hacker sowie den zahlreichen Sponsoren für ihre Unterstützung. Wir freuen uns schon auf den Wiener Medizinischen Kongress 2027.“

Porträt eines Mannes.
Eduardo Maldonado-González, Vizepräsident und Obmann der Kurie angestellte Ärzte der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien. 
Porträt eines Mannes mit Mikofon.
Philip Ubl, Leiter des Referats Ärztliche Fortbildung.

 

Das Feedback der Besucherinnen und Besucher war äußerst positiv. „Wir haben von vielen Kolleginnen und Kollegen großes Lob bekommen. Der große Zulauf hat uns alle sehr gefreut. Unser bewusst bunt gemischter Themenmix ist wunderbar angekommen. Wir haben versucht, Interessierte aus allen Fachrichtungen und Altersklassen abzuholen und das gelang sehr gut. Die Entscheidung für einen Vortrag ist vielen schwer gefallen, weil es so viele spannende Beiträge gab, was eine doch recht erfreuliche Kritik ist", schmunzelt Philip Ubl, Leiter des Referats Ärztliche Fortbildung. Was ebenfalls sehr gut ankam: das Rahmenprogramm, unter anderem bestehend aus Get-together und einer Führung im Schloss. Und weil nach dem Kongress ja bekanntlich vor dem Kongress ist: Das Event für 2027 ist bereits in Planung. Die Stoßrichtung ist nach diesem Erfolg jedenfalls klar: Thematische Vielfalt, fachliche Exzellenz und viel Praxisbezug werden den Kongress auch künftig ausmachen.

„Es war ein sensationeller Erfolg für den 1. Wiener Medizinischen Kongress. Die Bilanz zeigt, dass es ein gelungener Auftakt für ein internationales Fachevent auf höchstem Niveau war."
Eduardo Maldonado-González
„Wir haben von vielen Kolleginnen und Kollegen großes Lob bekommen. Der große Zulauf hat uns alle sehr gefreut. Unser bewusst bunt gemischter Themenmix ist wunderbar angekommen.“
Philipp Ubl