Wiener Medizinischer Kongress

Fortbildung und Austausch auf Top-Niveau

Am Freitag, 17. April 2026, endete der neue Höhepunkt im Kongress-Kalender. Der 1. Wiener Medizinische Kongress der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien zog auch am letzten Tag hunderte Gäste in das ehrwürdige Schloss Schönbrunn. Teilnehmende und Vortragende zeigten sich begeistert. Ein Einblick.

Elisa Cavalieri und David Hell
Eingang zum Wiener Medizinischen Kongress im Schloss Schönbrunn
Der 1. Wiener Medizinische Kongress war ein voller Erfolg.
Foto: Stefan Seelig

Die monatelange und intensive Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Insgesamt waren 500 Medizinerinnen und Mediziner beim 1. Wiener Medizinischen Kongress im Schloss Schönbrunn dabei. Knapp 80 breitgefächerte Vorträge, Podiumsdiskussionen und praxisnahe Workshops lockten Ärztinnen und Ärzte aus ganz Europa an. Welche Eindrücke die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Vortragende von diesem Fortbildungs-Event gewonnen haben, zeigt ein Lokalaugenschein von „Ärzt*in für Wien“.

 

Ein Porträt einer jungen Ärztin
Marharyta Kholodova, Gynäkologin aus der Ukraine, die sich gerade im Nostrifizierungsprozess in Österreich befindet: „Ich war alle drei Tage hier. Die Vorträge waren ausgezeichnet und für mich sehr relevant. Vor allem der Workshop zum EKG hat mir gut gefallen.“
Eine Ärztin im Porträt.
Jutta Czedik-Eysenberg, Allgemeinmedizinerin: „Ich finde es toll, dass hier ältere und jüngere Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen und ein schöner Dialog zwischen den Generationen stattfindet. Die Atmosphäre ist nett und bei den Vorträgen ist wirklich für jede und jeden was dabei – einer interessanter als der andere.“
Ein Porträt von einem männlichen Arzt.
Urs Gruber, Gesundheitsprofessor aus der Schweiz, Region Luzern: „Die Einladung, hier einen Vortrag halten zu dürfen, hat mich riesig gefreut. Es ist alles professionell organisiert und ich wurde auf die Distanz toll betreut. Besonders gefreut hat mich, dass die Kongress-Besucherinnen und -Besucher auch über viele Stunden hinweg so aufmerksam und interessiert sind.“
Porträt von einem Mann.
Erwin Rasinger, Präsidialreferent der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien: „Ganz hervorragend, wie hier ein Kongress von null auf hundert auf die Beine gestellt wurde. Unsere Erwartungen sind bei Weitem übertroffen worden. Ich bin überzeugt davon, dass sich der Kongress zu einem fixen Bestandteil der Wiener Fortbildungsszene etablieren wird.“

 

Samuel Stegmüller, Turnusarzt: „Ich war alle drei Tage hier und mir hat es außerordentlich gut gefallen. Es war strukturiert aufgebaut, die Vorträge waren cool und haben mir sehr getaugt. Ich konnte viel Neues lernen und mitnehmen.“
Ein Porträt eines Arztes.
Philipp Ubl, Leiter des Fortbildungsreferats der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien: „Die drei Tage waren ein voller Erfolg. Unsere Intention war es, einen hochkarätigen Kongress in Wien als besonderen Service für unsere Kolleginnen und Kollegen zu organisieren. Ich freue mich, dass uns das gelungen ist.“

 

Ein Porträt einer Ärztin.
Ulrike Haller, Allgemeinmedizinerin und Orthopädin: „Die Vorträge waren alle drei Tage hindurch spannend, fundiert und in ein schönes Ambiente eingebunden. “
Ein Porträt eines Arztes.
Peter Dolliner, Internist und Nuklearmediziner in Dänemark: „Ich bin extra aus Dänemark nach Wien zum Kongress gekommen und bin äußerst positiv überrascht. Ich freue mich sehr, dass es so eine fächerübergreifende Veranstaltung gibt. Das Programm ist gelungen, die Location ist toll und ich muss der Ärztekammer für Wien dafür wirklich gratulieren.“