Panorama

Auf dem Bild ist Chris Lohner zu sehen. Sie sitzt und blickt direkt in die Kamera. Ihre rechte Hand stützt ihre rechte Wange. Ihr Ausdruck wirkt freundlich und aufmerksam. Der Hintergrund ist neutral und lenkt nicht von der Person ab.
Darmkrebsvorsorge

„Mit dem Zeigefinger funktioniert das nicht“

Autorin, Moderatorin und Schauspielerin Chris Lohner tut es – sie geht regelmäßig zum Darm-Check-up. Warum sie das breite Publikum für das Thema Darmkrebsvorsorge begeistern möchte und warum sie sich für die Darmkrebs-Awareness-Kampagne eingesetzt hat, erzählt sie im Interview.

Der Kabarettist Michael Niavarani steht in einem mit roten Wänden und Bildern versehenen Raum.
Darmkrebsvorsorge

Prominente raten: Darm checken – Leben retten

Die Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien macht gemeinsam mit heimischen Promis Mut zur Darmkrebsvorsorge: Michael Niavarani, Chris Lohner, Michael Ostrowski, Claudia Kottal, Roman Palfrader, Hilde Dalik, Manuel Rubey und Pia Hierzegger nähern sich mit humoristischen und persönlichen Statements diesem ernsten Thema.

Zu sehen ist der Einsatzleiter der Wiener Berufsrettung, Dominik Kalmar, der eine typische Rettungsjacke trägt - hinter ihm ist ein Rettungswagen zu sehen.
Berufsrettung Wien

„Ausschlaggebend ist der Ressourcenbedarf“

Einsatzleiter Dominik Kalmar von der Wiener Berufsrettung erklärt im Interview, was ein „MANV" ist, wie Berufsrettung bei einer Großschadenslage funktioniert und warum perfekte Vorbereitung gerade in seinem Bereich Gold wert ist und Leben retten kann.

Man sieht einen Mann auf einer Bahre, der notärztlich versorgt wird.
Spitäler für Krisen gerüstet

Ordnung im Ausnahmezustand

Von Terror bis Naturkatastrophe: Klare Strukturen, Notfallpläne und Übungen sichern schnelle Versorgung im Ausnahmezustand. Eine Expertin und ein Experte des WIGEV erläutern, wie eine Krisenbewältigung konkret abläuft und welche Mechanismen greifen, wenn plötzlich Hunderte Verletzte versorgt werden müssen.

Katharina Stolz, Gerichtsmedizinerin, Leiterin der Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene in Wien, in der Gewaltambulanz. Sie erklärt etwas, gestikuliert leicht mit beiden Händen und sieht nach links
Gewalt in unserer Mitte

„Jeder kennt jemanden, dem das schon widerfahren ist!“

Obwohl die Wiener Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene erst kürzlich eröffnet hat, ist der Zulauf groß und bedrückend: Ein Viertel der Frauen in Österreich hat bereits Gewalt erleben müssen. Gerichtsmedizinerin Katharina Stolz leitet die Einrichtung und berichtet über ihren Arbeitsalltag.

Die Ärztin und TV-Moderatorin Christine Reiler stützt sich mit beiden Armen auf einen Tisch auf und blickt lächelnd in die Kamera. Sie hat einen rosa, langärmeliges Oberteil an.
Christine Reiler

Ein Leben ganz ohne Schubladen

Von der Miss Austria zur Ärztin, von der TV-Bühne zur Phytotherapie: Christine Reiler lebt mutig zwischen Fernsehstation, Ordinationspraxis, Laufsteg und Familie und sie bringt Wissen verständlich an die Menschen und schreckt auch nicht davor zurück, neue Wege einzuschlagen.

Porträtfoto des Medizinhistorikers Nils Hansson, der eine Brille aufhat.
Nobelpreis

Mythos, Nonplusultra und Superstar der Wissenschaft

Der schwedische Medizinhistoriker Nils Hansson forscht rund um den Nobelpreis, und was Wissenschaft erfolgreich macht, welche Entdeckungen quasi „Rohrkrepierer“ wurden und warum Frauen nach wie vor in der Wissenschaft weniger sichtbar sind als Männer.

KI-Experte Bart de Witte sitzt auf einem Fauteuil.
KI-Symposium

„Mehr Zeit für die Behandlung“

Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt die Dokumentation, beschleunigt Diagnosen und hilft tatkräftig bei Operationen. Welche Entwicklungen auf uns zukommen und welche Vorteile dezentrale Systeme haben, erklärt KI-Experte Bart de Witte, Mitgründer von Isaree.

Autorin Birgit Kofler-Bettschart (links) und Ärztin und Kammer-Funktionärin Nagme Kamaleyan-Schmied stehen beieinander und halten jeweils ein Buch in der Hand
Erste Medizinerinnen Österreichs

„Hartnäckig und selbstbewusst“

Birgit Kofler-Bettschart, die Autorin des Buchs „Ärztinnen, die Geschichte schrieben – 125 Jahre Medizinstudium für Frauen in Österreich“, erzählt im Interview, wie hart Frauen um Teilhabe in der Medizin kämpfen mussten und welche Hürden bis heute bestehen.

Maria Hengstberger sitzt auf einem Sessel an einem Tisch. Vor ihr, am Tisch, steht ihr Schutzhaus-Modell
Vorsorge

Schutzhaus als Modell für ein gesundes Leben

Mit der Schutzhaus-Fibel möchte die österreichische Entwicklungshilfe-Pionierin und Gynäkologin Maria Hengstberger nun auch das Bewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher schärfen und ihnen ein Werkzeug zur aktiven Gesundheitsvorsorge in die Hand geben.

Frau Hengstberger sitzt auf einer Wiese am Boden mit einer anderen Frau, die ein Baby bei sich hat
Lebenswerk

Maria Hengstberger: Im Dienst der Aufklärung

Von Österreich bis Afrika: Die Ärztin und Entwicklungspionierin Maria Hengstberger hat immer schon bestehende Strukturen hinterfragt, früh neue Wege in der Gesundheitsaufklärung eingeschlagen und dadurch Frauen weltweit zu Expertinnen ihres eigenen Körpers gemacht. 

Ein Mann von der Gruppe Sofortmaßnahmen kniet und kontrolliert einen Kasten
Razzien in Wien

„Behandlungsräume waren als Lagerraum genehmigt“

Die Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien und die Exekutive haben mehrere illegale Einrichtungen ausgehoben, in denen ohne Zulassung ästhetische Behandlungen angeboten wurden. Walter Hillerer, Leiter der Einsatzgruppe, berichtet über die Vorgangsweise der Täter.